„Alles, was Stimme hat, überlebt…“

… kommentierte Thomas Alva Edison seine Erfindung der ersten „Sprechmaschine“, des Phonographen.

Getreu diesem Motto wird Judith Grümmer´s Arbeit von dem Leitgedanken geprägt, Menschen eine Stimme zu geben, hörbar zu machen und zu dokumentieren, was vorallem auch jene Menschen zu sagen haben, die nicht täglich im Blickpunkt des öffentlichen Interesses stehen.

Ob in Radioreportagen, Diskussionssendungen, ob als Feature, verschriftet zwischen zwei Buchdeckeln oder als Hörbuch: Die ureigene Authentizität und die Unmittelbarkeit ihres Gegenübers zu wahren, das ist für die Journalistin und Autorin ein wichtiges Stilmittel beim Sammeln von Lebensgeschichten, Momentaufnahmen und bei der Entstehung sozialpolitischer Alltagsreportagen.

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