Die „Lebenszeit“ im Deutschlandfunk, 22. Januar 2016:Der demografische Wandel. Immer noch gesellschaftlich brisant?

Lange schon warnen Bevölkerungsforscher vor den Folgen einer „vergreisender Gesellschaft“:  Wir leben immer länger, während gleichzeitig der Anteil der jungen und erwerbstätigen Einwohner sinkt. Auch die Zahl der Gesamtbevölkerung wird – trotz Zuwanderung- abnehmen.

Viele Bereiche sind betroffen vom Älterwerden unserer Gesellschaft. Ob Arbeitsmarkt, Rentenkasse oder Altenpflege: Der demografische Wandel hat weitreichende Folgen.

Welche Lösungsansätze gibt es, um unsere Wirtschaft und unsere Sozialsysteme zukunftsfest zu machen? Haben wir begriffen, wie sehr sich unsere Gesellschaft durch den demographischen Wandel verändert? Und beginnen wir tatsächlich, uns auf die wachsende Zahl Älterer einzustellen?

Gäste:

Birgit Hesse, Ministerin für Arbeit, Gleichstellung und Soziales in Mecklenburg-Vorpommern

Prof. Andreas Kruse, Direktor des Instituts für Gerontologie an der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg

Franz Müntefering, Vorsitzender der Bundesarbeitsgemeinschaft der Senioren-Organisationen (BAGSO)

Telefonisch zugeschaltet:

Prof. Dr. Jutta Rump, Themenbotschafterin bei der Initiative Neue Qualität der Arbeit

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