In der Lebenszeit am 26. Januar 2018: Wie wir uns am Lebensende beistehen können. Eine Sendung von Judith Grümmer und Petra Ensminger (Mod.)

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Erste Hilfe leisten gehört bei uns zur Bürgerpflicht, einen Erste Hilfe-Kurs muss jeder machen, der einen Führerschein sein eigen nennen will. Wenn es aber nicht mehr um die Ersthilfe, sondern um die Begleitung eines Sterbenden geht, fühlen sich viele von uns ratlos und verunsichert.

„Letzte Hilfe-Kurse“ setzen da an, sollen das grundlegende Wissen zum Sterben wieder im Bewusstsein von uns allen verankern.

Was ist wichtig und zu beachten, wenn ein Mensch stirbt? Wie können wir uns am Lebensende beistehen? Familiär, freundschaftlich, nachbarschaftlich? Welche professionellen Hilfen gibt es und welche zwischenmenschliche Kraft der Sterbe- und Trauerbegleitung steckt in jedem von uns?

In Gesprächen mit unseren Gästen, möchte die „Lebenszeit“ ermutigen, sich Schwerstkranken und Sterbenden zuzuwenden.

Und mit dabei sind:

Dr. med. Georg Bollig ist Palliativmediziner,  Notfallmediziner und Associate Professor in Palliative Care an der University of Southern Denmark. Von ihm stammt die Idee der Letzte-Hilfe-Kurse.

Gerda Graf, Ehrenvorsitzende des Deutschen Hospiz- und Palliativverband

Rüdiger Tietz , Fachbuchautor „Ethik und Sterbebegleitung“, Teilnehmer und Moderator in Letzte-Hilfe-Kursen

Sie können sich beteiligen, indem Sie anrufen. Die kostenfreie Telefonnummer lautet: 00800 4464 4464, oder mailen Sie an lebenszeit@deutschlandfunk.de.

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